Cryptoworks Hack im Anflug

Derzeit überschlagen sich die einschlägigen Pay-TV Untergrundforen mit Gerüchten darüber, dass die  Pay-TV-Plattform AustriaSat (unter anderem   ORF HD) angeblich per SoftCam zu entschlüsseln ist.

Scheinbar haben Hacker eine Lücke in der Cryptoworks Verschlüsselung gefunden. Aktuell gibt es angeblich einen Emulator (Emu) für eine bestimmte Receiverfamilie, auf denen ein Linux Betriebssystem läuft.

Sollte sich die Geschichte bewahrheiten, so werden sicherlich weitere EMUs für die gängigen Receiver und PCs folgen.

Die Sender, die im AustriaSat Paket enthalten sind, sind die folgenden:

ORF1 HD
ORF2 HD
ATV
Puls4 Austria
Austria 9 TV
RTL Living
kabel eins classics
Sat.1 Comedy
MTV Music
MTV Dance
MTV Hits
MTV Rocks
VH1
Hustler TV
Dorcel TV
Alpenglühen TVX
sportdigital

Weitere Details hierzu finden sich auch bei gulli.com.

Fedora 11 released

Fedora Logo
Seit dem 09.06.2009 ist es nun endlich soweit: Fedora Linux 11 („Leonidas“) steht zum Download bereit. Zu den wichtigsten Neurungen gehören unter anderem OpenOffice 3.1, Firefox 3.5, Thunderbird 3 und Gnome 2.26.

Ab sofort wird als Standard-Dateisystem ext4 statt wie bisher ext3 eingesetzt.

Insgesamt zählt das Fedora Team in seinem Wiki mehr als fünzig Neuerungen von Fedora 11 auf.

Keine automounts unter Fedora/Gnome nach Upgrade

Ich habe gerade eine Lösung für einen Fehler der mich schon lange genervt hat gefunden:

Nach dem Upgrade von Fedora 9 auf Fedora 10 war es plötzlich nichtmehr möglich, Wechseldatenträger wie z.B. USB-Sticks als User unter Gnome zu mounten. Ich musste das also übergangsweise als root in der Konsole machen (sehr ärgerlich!).

nun fand ich aber gerade glücklicherweise die Lösung:

  • Im Gnome folgendes öffnen:
  • [System] -> [Preferences] -> [System] -> [Authorizations]
  • Darin nun folgendes öffnen:
  • org -> freedesktop -> hal -> storage -> Mount file systems from removable drives
  • Unter Implicit Authorizations auf [Edit] klicken
  • Im Bereich Console den Wert auf Yes ändern.
  • fertig 😉

Den entscheidenden Tipp habe ich übrigens hier gefunden.

IPv6 in Fedora 10 sachgemäss deaktivieren

Des öfteren ärgere ich mich im Zusammenhang mit Samba u.ä. unter aktuellen Fedora Distributionen darüber, dass standardmässig IPv6-Support unter Fedora aktiviert ist…

So deaktiviert man unter Fedora 10 IPv6:

  • Unter /etc/modprobe.d/disable_ipv6 eine neue Datei mit folgendem Inhalt anlegen:

#Disable IPv6

install ipv6 /bin/true

  • Ip6tables deaktivieren (Firewall für IPv6, wird nun nicht mehr benötigt):

chkconfig ip6tables off

  • Folgende Zeilen in /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth* hinzufügen:

IPV6INIT=no
IPV6_AUTOCONF=no

  • Rebooten
  • Mit dem Aufruf von lsmod | grep ipv6 überprüfen, ob das IPV6-Modul noch geladen wird. Es sollte keine Ausgabe erscheinen

Unter aktuellen Versionen von Centos und Redhat Enterprise Linux sollte diese Anleitung ebenfalls zum Erfolg führen.

Die Entscheidenden Tips habe ich übrigens hier gefunden.

HD-Kanäle für VDR channels.conf

Hier gibts die aktuell empfangbaren HDTV Kanäle auf Astra 19,2 grad Ost für vdr (channels.conf)

Zu vdr Kanallisten siehe auch:

Wer wird Millionär?

Nettes Bild aus „Wer wird Millionär?“:

Wer wird Millionär: Wobei handelt es sich um ein Computer-Betriebssystem?

Wer wird Millionär: Wobei handelt es sich um ein Computer-Betriebssystem?

Channels.conf für VDR (Astra)

Da ich mit den Kanallisten (channels.conf), die ich bisher so im Netz für den vdr gefunden habe, von der Sortierung her nicht wirklich zufrieden war, habe ich mittlerweile selbst Hand angelegt. Ihr findet meine channels.conf hier als Download. Bisher sind hauptsächlich Astra-Kanäle eingepflegt. Die Kanalliste läuft auf meiner Samsung SMT-7020s mit Zenslack wunderbar.

Falls jemand eine schön sortierte Kanalliste zur Hand hat oder evtl. an meiner Weiterarbeiten möchte, so kann er sich gerne melden, denn ich sehe meine aktuelle Liste noch nicht als „fertig“ an.

Mein Ziel ist es, auf ein ähnlich hohes Niveau wie bei den weit verbreiteten Bouquets für die Dbox-2 zu kommen. Die sind wirklich sehr schön sortiert. Als Beispiel führe ich hier mal die Bouquets aus den Images des Keywelt-Boards an.

Unix Timestamp ist jetzt nicht mehr 11xxxx

Gerade eben habe ich gemerkt, dass Unix Timestamps nicht mehr mit 11 angfangen:

1200068764 | 2008-01-11 17:26:04

Unterschiedliche Festplattentemperaturen

Wie jeden Morgen lese ich erstmal meine Blogrolls, zumindest ein paar. Da ist mir ein „Von Festplatten und Artikeln“ aufgefallen.

Mit Munin protokolliere ich die Festplattentemperatur auf den verschiedenen Servern:

hddtemp

Alle Platten haben ungefähr die gleiche Dauerbelastung, das ist wöchentlich also spielt das nicht so eine große Rolle (der Server ist nicht so busy).

Hierbei handelt es sich um folgende Festplattenmodelle:

sda:WDC WD2500KS-00MJB0
sdb:WDC WD4000YR-01PLB0
hda:WDC WD2500BB-00GUA0
sdc:SAMSUNG HD501LJ

Die Platten hängen auch alle hinter Lüftern, es kann nicht an der Lage im Gehäuse liegen. Ich habe sogar mal sda mit sdc getauscht, die Temperatur blieb annähernd gleich.

Wo wir jetzt gerade mal bei Statistiken sind; Basic Thinking hat sich etwas über Strato beschwert und erwägt jetzt den Wechsel zu Hetzner.

Hier ein Server mit vier Festplatten bei Hetzner:

Festplattentemperatur bei Hetzner

Und das hier ist ein Server mit sechs Festplatten in einem anderen Rechenzentrum, kein Massenhoster im eigentlichen Sinne:

Festplattentemperatur in einem anderen  Rechenzentrum

Bei dem Server mit sechs Platten handelt es sich um einen Mailserver, der hat extrem viel IO. Der andere ist nur ein Backup-Server der ab und zu mal etwas auf die Platten schreibt (MySQL-Slave).

Dsniff 2.4b2 unter CentOS 5 / RHEL 5 installieren

Ich wollte in den letzten Tagen mal wieder dsniff nutzen.

Nichts leichter als das dachte ich mir und legte auf meinem neuen Server (CentOS 5 auf einem x86_64) los.

Dummerweise war das leichter gesagt als getan, deshalb dokumentiere ich den Installationsweg hier mal….

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